I Moresani Agriturismo

News vom Bauernhof

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Visit Cilento in september and october

Publiziert am Friday 18 07 2008

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Publiziert am Monday 19 05 2008

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Publiziert am Monday 05 05 2008

Kontakt

Info und Reservierung
email: imoresani@hotmail.com
telefon: +39 0974 902086
mobile: +39 347 3605586
Telefon: Montags, Mittwochs und Freitags von 9.00 bis 13.00 ist eine English und Deutsch sprechende Person in unserem Büro.
Für persönliche informationen auf Deutsch telefon Hamburg
telefon: +44 040 517048

Agriturismo I Moresani Bauernhof im Italien

Süditalienische Natur und Geschmäcke

Geführte Ausflüge – Ausgrabungsstätte von Elea-Velia

Das Mittelmeer, besonders aber die Südküste Italiens mit ihren prachtvollen Landschaften, bildete die Szenerie für die Abenteuerreisen von Ulysses und Aeneas. Sie erinnern sich noch an deren gfantastische Abenteuer und an deren Aufbruch ins Unbekannte.

In diesem für immer dem Mythos geweithen Landstrich hausten unzählige Götter und fantastische Wesen wie Nymphen, Satyrn und Ungeheuer in Wäldern, Flüssen und dem Meer. In Sagen und Märchen erzählt man sich noch heute davon. So verliert in der Tat Palinuro, der Steuermann des Aneas, sein Leben al s er am gleichnamigen Kap von den Klippen ins Meer stürzte. Etwas weiter nördlich, bei den Inselchen von Punta Licosa, brachte sich die Sirene Leucosia ums Leben, weil ihr Versuch, Ulysses zu verführen, erfolglos blieb. Zur gleichen Zeit errichteten Jason und seine Argonauten in Paestum an der Mündung des Flusses Sele ein Heiligtum, das sie der Göttin Hera widmeten.

Die Gründung von Elea

Nach Herodot kamen um 540 v. Ch. Die Ionier aus Focea, einer Stadt in Kleinasien, von wo sie um 545 v. Ch. Von den Persern vertrieben wurden. Sie waren auf der Suche nach politisher Freiheit in einem neuem Land. Demnach gründeten sie eine Stadt im Lande Enotria. Nach einer dort befindlichen Quelle bekam die Stadt den Namen Hyele. Später wandelte sich dieser Name in Elea und schliesslich, in der römischen Epoche, zu Velia.

Bevor durch verschiedene Überschwemmungen das Profil des Territoriums nachhaltig verändert wurde und sich die Küstenlinie zurückzog, streckte sich das Kap mit der Acropolis der Stadt zwischen zwei ausgedehnten Buchten ins Meer. Diese wurde im Süden von Fiumarella begrenzt und im Norden vom Fluss Palistro, der unabhängig vom Alento seinen Weg zum Meer suchte. Somit war die heutige Ebene des Alento ursprünglich eine weite Bucht, in der sich vermutlich kleine Inseln aus dem Meer erhoben, die heute natürlich verschwunden sind. Dies wird in verschiedenen Dokumentationen beschrieben.

Anfang des 19.Jahrhunderts wurden die ersetn Ausgrabungen von Amedeo Maiuri begonnen. Dadurch trat etwa ein Fünftel der bebauten Stadtfläche zu Tage.
Sicherlich wuchs Elea – Velia zu einem der wichtigsten Zentren von Magna Graecia. Nicht umsonst war die Stadt in der Antike berühmt für ihre Schulen, in denen Medizin und Philosophie gelehrt wurden, und wo die berühmten Köpfe Parmenides und Zenon die Grunglagen für die modern Philosophie schufen.

Der Städtebau

Die Stadtmauer,unterbrochen von quadratischen Türmen,stammt aus dem 6. Jahrhundert und hatte einen Unfang von ca. 9 Kilometer. Unter Ausnutzung der Geografie und strategischer Schlüsselpunkte wurde der Verteidigung der Stadt eine wichtige Rolle beigemessen. Man kann dies noch heute anhand der Sclucht der Porta Rosa und der Befestigung von Castelluccio erkennen.

Vor dem grossen Wandel zur klassischen Stadt diente der Hügel der Acropolis ausschliesslich kultischen Zwecken. Der Hügel selbst war in seiner ganzen Ausdehnung eine archaische Ortschaft, wobei sich der primitive Ostkern, von dem ein Teil noch erhalten ist, auf dem östlichen Hang der Acropolis befindet. Das sogenannte “vieleckige “Dorf wird als Ansiedlung mit engen Gassen und einer breiten Hauptstrasse beschrieben, in denen man Häuser und Läden erkennen kann, die sich in ein geordnetes System terrassenförmig einfügten.

Die Geschichte

Die imposanten Werke aus dem 5. und 6. Jahrhundert v. Ch. Beweisen,dass die Stadt Elea nach ihrer Gründung grossen Wohlstand erlebte. Dazu trugen auch einge gut nutzbare Häfen bei, wie bei Virgil in der Aeneade nachzulesen ist. Damit konnte die Stadt auch die wichtigen Seewege zwischen Grichenland und den Kolonien etablieren. So gab es Verbindungen zu Cuma, Neapolis,Massalia, aber auch nach Alalia in Korsika und Ampuria in Spanien.

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